




Ich interessiere mich sehr für das Sichtbare und das "Wissenschaftliche", und auch sehr für das Nicht-Sichtbare und das Übersinnliche.
Mit 18 oder 19 Jahren stellte ich ganz bewusst fest, wie komisch ich es fand, dass alle Menschen in meinem Umfeld den Tod irgendwie negativ oder beängstigend empfanden. Ich tat das überhaupt nicht. Und tue es bis heute nicht. Wenn wir doch eines alle wissen, dann, dass wir alle geboren werden und auch alle sterben. Das scheint doch die Natur der Sache zu sein. Wie könnte das "doof" oder schlimm oder beängstigend sein? Mein "inneres Wissen" gab mir schon immer das Gefühl, dass ja nur mein Körper und mein Geist als Erfahrung Mensch Andrea"stirbt", ich als Seele oder Energiewesen oder Bewusstsein ewig und unendlich bin. In meiner Wahrnehmung über mich selbst bin ich "ein zeitloses Energiewesen" oder so etwas in der Art. Woher ich "das" habe, weiß ich nicht. Es ist nichts was ich mir bewusst erschaffen oder angeeignet habe, sondern es ist und war schon immer einfach da, in mir.
Zu dieser Zeit also mit 18/19 las ich die Bücher von Elisabeth Kübler-Ross und fand in den Nahtoderfahrungen der Menschen einerseits Bestätigung meiner Gewissheit und auch neue für mich interessante Gesichtspunkte über mich und möglicherweise über das menschliche Sein... Zu diesem Zeitpunkt fingen dann meine Begeisterung für scheinbar beweisbare Dinge über den Menschen an (Medizin, Psychologie und Gesundheit) und gleichzeitig über die vermeintlich "nicht beweisbaren Dinge". Es ging bei mir weiter mit z.B. Joseph Murphy, mit Neal Donald Walsh, Louise Hay, Eckhart Tolle, Michael Alan Singer, Joe Dispenza, Ein Kurs in Wundern, auch mit der Bibel und dem inkarnierten Lichtwesen Jesus Christus und mit Buddhismus, mit Meditation und dem eigenen inneren Erleben und Verbinden... In vielem fand ich mich selber wieder, in vielem nicht. Vieles verstand ich, vieles nicht. Mich damit zu beschäftigen machte mir einfach sehr viel Freude und ich nehme es so wahr, dass ich mich dadurch selber besser zu erfassen lernte und es meiner Ent-Wickelung diente, um immer mehr "ich selbst" zu werden in dieser Inkarnation und auch um immer mehr erspüren und innerlich erleben zu können, was ich hier eigentlich soll! :-)
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Jetzt bin ich mittlerweile 51 Jahre alt (in 2026) und fühle und denke immer noch so im Thema Tod und sterben. Durch meine berufliche Tätigkeit habe ich über die vielen Jahre so viele verschiedene Menschen, mit so vielen unterschiedlichen Meinungen, Realitäten und Erfahrungen kennengelernt, dass natürlich auch viele darunter sind und waren, die nicht an ein Leben nach dem Tod oder an eine geistige Welt glauben. Und zwar mit einer solchen inneren Gewißheit, so wie ich sie in mir habe, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Dadurch bin ich zu der für mich logischen Schlussfolgerung gekommen, dass es verschiedene Wahrheiten und Realitäten geben muss. Vielleicht ist es so, dass es für einige Menschwesen ein Leben nach dem Tod gibt und für andere nicht. Ich weiß es nicht. Vielleicht erschaffen wir uns ja auch unsere eigene Wirklichkeit und das Erleben im Hier und Jetzt und im Jenseits durch unseren Glauben, unsere tiefsten Gefühle und unsere Intuition... ? Ich kann nur meine innere Wahrheit spüren und dieser folgen, denn dann fühle ich mich gut und mit mir verbunden und auf dem richtigen Lebensweg für mich. Und ein anderer kann es ja nur für sich tun, um seine innere Wahrheit und seinen Lebensweg zu finden und zu leben. Alles existiert gleichzeitig und alles zeigt sich auf unserer Erde in den unterschiedlichsten Ausprägungen.
Im Moment (seit dem 8.8.24) erhalte ich durch die regelmässigen Erfahrungen meines Partners, der ganz klare und konkrete Engel und Seelenführer und Lichtwesen Kontakte in der Nacht hat, so viele neue Informationen aus der geistigen Welt auf eine wirklich abgefahrene reale Art und Weise! Also unser Verstand kommt da nicht ganz mit und kann sich das alles auch nicht wirklich erklären, aber es geschieht ja. Mein Partner nimmt keine Drogen, trinkt kein Alkohol und hat keine Psychosen. :-)
Manchmal bekomme ich das sogar life mit, wenn er im Schlaf oder Traum diesen Wesen begegnet. Er redet dann auch manchmal laut mit ihnen, ich kann nur ihn hören, leider nicht die Lichtwesen. Und am nächsten Tag im Wachbewusstsein kann er sich dann immer an die Botschaften erinnern und erzählt alles ganz genau und schreibt es mittlerweile auch auf. Er war im Gegensatz zu mir bisher überhaupt nicht irgendwie spirituell oder an so etwas interessiert. Er hat all das eher als Blödsinn oder unrealistisch abgetan. Deshalb ist er auch noch etwas damit überfordert... Es ist ein Prozeß würde ich sagen... Ich bin sehr gespannt wie es in diesen Erfahrungen weitergeht und freue mich sehr darüber, dass der Schleier zwischen Himmel und Erde oder zwischen geistiger und materieller Welt sich scheinbar lüftet. Ich finde das so spannend und spüre, dass da noch ganz viel Neues auf uns zukommt...
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​Gerne erwähne ich hier noch ein paar Menschen und deren Erfahrungen und Wissen, mit denen ich mich aktuell (und schon in den letzten Jahren) beschäftige und mit denen ich in Resonanz gehe. Bücher, Podcasts, youtube, Seminare:
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Oliver Tappe https://www.olivertappe.com/
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Pavlina Klemm https://pavlina-klemm.de/
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Die Hermetischen Prinzipien von Babette Bielke erklärt:https://www.das-hermetische-prinzip.de/
Gabriele Meusberger https://www.youtube.com/@gabrielemeusburger1459
Barbara Bessen https://www.barbara-bessen.com/
Franz Dschulnigg https://www.youtube.com/@EmpirischeJenseitsforschung
Dorothea Fuckert https://fuckert.de/dr-med-dorothea-fuckert
Und donnerstags abends bin ich sehr oft bei der Global Harmony Unity von Nada Breidenbach (Frau von Kurt Tepperwein) mit dabei: https://www.youtube.com/@GlobalHarmonyUnity-e.V./featured
https://globalharmonyunity.de/
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